Die Stile des Bogenschiessens
Traditionelles Bogenschiessen
Es gibt verschiedenste Arten des Bogenschiessens.
Es lassen sich mithilfe von fest geschriebenen Wettbewerbsregelungen unterschiedliche, bewährte Stile festlegen.
Die Schießstile ergeben sich aufgrund der zugelassenen Bögen und Ausrüstungen der verschiedenen Wettkampfarten und der Aufgabenstellung, welches Ziel getroffen werden soll.
Vereinfacht lassen sich folgende unterscheiden:
Traditionelles Bogenschiessen
Das traditionelle Bogenschiessen ist eine relativ junge, sehr erfolgreiche Gegenbewegung zum von den Vertretern der Traditionellen kritisierten "übertechnisierten" Regelwerk und Ausrüstungen der FITA. Die Zielrichtung besteht darin möglichst mit ursprünglichen Bogen und Pfeilen zu schießen.
Meist wird mit Lang- oder Holzrecurvebogen und Holzpfeilen geschossen, wobei bei manchen Turnieren Bögen auch keine Schussfenster haben dürfen.
Bei "Jagdturnieren" wird in freier Landschaft ohne Kenntnis der Entfernung auf Ziele geschossen, die selten auf der gleichen Ebene mit dem Schützen sind. Die mittlere Entfernung der Ziele beträgt etwa 20 - 50 Meter.
Durchgesetzt hat sich der mediterrane Release, auffällig ist bei manchen Schützen eine nach vorne gebeugte Haltung.
Meist wird mit Lang- oder Holzrecurvebogen und Holzpfeilen geschossen, wobei bei manchen Turnieren Bögen auch keine Schussfenster haben dürfen.
Bei "Jagdturnieren" wird in freier Landschaft ohne Kenntnis der Entfernung auf Ziele geschossen, die selten auf der gleichen Ebene mit dem Schützen sind. Die mittlere Entfernung der Ziele beträgt etwa 20 - 50 Meter.
Durchgesetzt hat sich der mediterrane Release, auffällig ist bei manchen Schützen eine nach vorne gebeugte Haltung.